Kölner Dom mit Ei-Kunstwerk

The Power of Vision (Foto: #Morrien | Grafische Bearbeitung: Tobias Lehnen)

So geht Zukunft

Das Ei des Kolumbus – neu gedacht

Das Kunstvorhaben der Stunde ist 30 Meter hoch, 24 Meter breit und ziemlich schwer. Das Ei vorm Dom. Der ist zwar noch höher, noch breiter und auch noch deutlich schwerer – aber die Botschaft des auf dem Domvorplatz im Zentrum von Köln platzierten Eis ist nicht weniger schwer als die seines bulligen und pompösen Nachbarn. Sie lautet: Wir dürfen endlich wieder Vertrauen fassen und ruhig werden. Indem wir glauben, was wir aus Erfahrung wissen und schließlich auch mit eigenen Augen sehen können: Werden und Vergehen geschieht tatsächlich ohne unser Zutun. Das neue Leben, wächst im Ei heran, ohne dass wir etwas schaffen müssen. 

Organische Transformation macht das schwere Ei leicht. Zwei Optionen:

1. Das Mega-Ei im Metaversum

Postdigitale #Schelmenstreiche als schöpferisch souveräne Akte: Die #Kunst, eine ambitionierte Idee erfolgreich voranzubringen, erhält für Birgitt E. Morrien gerade Rückenwind von unverhoffter Seite:

Vermutlich werden drei Mitarbeitende reichen, um das #Riesenei am Kölner #Dom in dem u. a. von Facebook geplanten #Metaverse in voller Größe aufzustellen. Dank dieser Lösung kann die Ideengeberin die Umsetzung des Vorhabens beizeiten getrost in die Hände einiger begabter Programmierer*innen legen. >>Weiterlesen

2. Die analoge Carbonfaser-Lösung

Hier wird das Riesenei aus einer Kombination von Carbonfasern* und Hartgestein CFS gebaut, sodass sich im Ei einige Ideen synchronisieren: Zukunft – Innovation – Digitalisierung / KI – Synthetische Biotechnologie – Ökologie. Durch das CO2-negative Material setzen wir mit dem Riesenei ein wegweisendes Zeichen im Sinne der Agenda 2030.

Dem globalen Klima kann nur Rechnung getragen werden, wenn die Würde aller Wesen Rücksicht erfährt! Klimagerechtigkeit gelingt nur partnerschaftlich. Das Riesenei schafft „nebenbei“ einen wesentlichen neuen Tourismusfaktor für den Ort, an dem es gelegt wird.

* Synthetic Biology: „Leichtbauwerkstoffe aus Algen“ in:  Faszination Forschung 26/21

Wir freuen uns über Ihr Feedback und über die Kommunikation des Vorhabens in Ihre Netze.